Anmeldetermine für das Schuljahr 2012/13 Freitag 10.2.2012 von 9 bis 14h, Samstag 11.2.2012 von 9 bis 12h, Freitag 2.3.2012von 16 bis 18h und in der Zeit vom 20.2. bis 2.3.2012 während der Unterrichtszeit
Schitag am Speiereck
Bei herrlichem Wetter und super Pulverschnee durften wir am 17.01.2012 einen Schitag am Speiereck verbringen.
Um den Schülern einen Einblick in die Berufsvielfalt zu geben, besuchten wir die BIM in Salzburg. Die Schüler hatten die einmalige Gelegenheit, sich über die verschiedensten Berufe genauestens zu informieren.
Am 22.10 besuchten Schüler/innen unserer Partnerschule aus Gifhorn/Norddeutschland, die seit 10. Oktober für drei Wochen in Lungauer Betrieben ein Berufspraktikum absolvieren, gemeinsam mit FL Birgit Klampfer und FL Birgit Schlick die Burg Mauterndorf. Nach einem kurzweiligen Ausflug ins Mittelalter der Zeit Erzbischofs Leonhard von Keutschach, wurden die Gäste aus Deutschland zu einem Ritteressen eingeladen, bei dem sie sich ausgiebig für die noch verbleibende Zeit im Lungau stärken konnten.
Die PTS wurde auch in diesem Schuljahr wieder von der Firma Maco zu einer Besichtigung im Hauptwerk Salzburg eingeladen. Auch heuer werden wieder einige Lehrlinge aus dem Raum Lungau aufgenommen und ausgebildet. Nach der Ausbildung erhalten die fertigen Facharbeiter eine Fixanstellung im Werk Mauterndorf. Die PTS bedankt sich für die Einladung und die tolle Führung.
Vom 3.10 bis 7.10 konnnten sich die Schüler aktiv in den Wunschbetrieben einbringen und dabei erkennen, ob der ausgewählte Lehrberuf den Erwartungen entspricht. Bilder finden Sie unter nachfolgendem Link.
Am 21. und 22.09 fanden die Aktivtage in Wagrain statt
Nach einem gemütlichen Wandertag wurde im Saringgut (Young Austria) übernachtet. Am nächsten Tag hatten die Schüler die Gelgenheit, sich an Gemeinschaftsspielen besser kennen zu lernen.
Ein Projekt der Salzburger Landesregierung.
Noch immer entscheiden sich 70 Prozent derweiblichen Lehrlinge für lediglich zehn
Berufsbilder. Das soll sich ändern. Die Initiative „MUT – Mädchen und Technik“ soll helfen,Mädchen zwischen 10 und 14 Jahren
für innovative, technische Berufe zu begeistern.
Ziele von MuT:
Die Polytechnische Schule trägt zu diesem Projekt bei:
Aktivierung von Mädchen für Ausbildungen in
nichttraditionellen Berufen.
Aktivierung von Mädchen für Ausbildungen in
neuen Technologien.
Abbau von Vorurteilen auf allen Seiten.
Mehr Berufschancen für Mädchen.
Vorbilder machen die Orientierung leichter - im Rahmen der Berufsorientierung werden Fachfrauen in die Schule eingeladen,die für Frauen untypische Berufe vorstellen.
In der Polytechnischen Schule gibt es viel zum Thema Berufsorientierung - ein großer Vorteil, wenn noch keine Berufswünsche klar sind.
Bei den berufspraktischen Tagen kann man die ersten praktischen Erfahrungen sammeln und in sogenannten "Männerdomänen" schnuppern.
Im Rahmen der praktischen Berufsorientierung können
dieSchülerinnen technische Maschinen und Geräte ausprobieren.
Downshifting und Vormarsch der FrauenKarriere-Ausstieg und Teilzeit-Jobs:
Nach einer Studie von "US World" und "News Report" haben 50 Prozent aller Amerikaner in den letzten Jahren Entscheidungen
für mehr Zeit- und Familiensouveränität und gegen die Karriere getroffen. "Downshifting", der bewusste Ausstieg aus
Karrierefallen zugunsten von mehr Freizeit und höherer Lebensqualität, wird zum großen Thema. In den USA wird der Anteil derjenigen, die heute an realen Downshifting-Prozessen beteiligt sind, in mehreren Studien auf zehn bis 15 Prozent der Gesamtbevölkerung geschätzt. Das traditionelle Jobbild – fixer Arbeitsplatz mit fixen Zeiten – ist in Auflösung begriffen. Selbstständigkeit, "untypische" Arbeitsverträge, die z. B. Mitarbeiter zu Mitunternehmern machen, und Teilzeitjobs werden zur Regel.Der Job als Selbst-AG und ständige Baustelle: Das steigende Nomadentum eröffnet eine neue Facette in der Arbeitswelt.
Im Jahre 2010 wird jeder vierte europäische Bürger zu einem beliebigen Zeitpunkt des Tages unterwegs sein. Die Informationstechnologien ermöglichen das Arbeiten auf Flughäfen, Bahnhöfen und anderen öffentlichen Orten. Gleichzeitig wird
das "Home office", das Arbeiten im eigenen Lebensbereich, immer mehr den beruflichen Alltag bestimmen. Projektbezogene Erwerbstätigkeiten mit bewusst verordneten Pausen zum Aufladen der eigenen Batterien werden den beruflichen Alltag bestimmen.In den Industrienationen überholen Frauen die Männer an Bildung – vor allem bei den höheren Abschlüssen. Etwa
zwei Millionen Ehefrauen – ein Fünftel aller berufstätigen deutschen Ehefrauen – verdienen mehr als ihre Ehemänner. Während Erwerbseinkommen und Selbstbewusstsein der Frauen unaufhörlich ansteigen, geraten Männer in der spätindustriellen Welt in
eine fundamentale Rollenkrise. Frauen haben in den neuen Berufen der Wissensökonomie oft bessere Aufstiegschancen und Qualifikationen. Die Krise des Mannes resultiert aus dem Verlust der Ernährerrolle. Die Wissensökonomie führt zu einem
schnellen Niedergang der "klassischen" Männerberufe, in denen es auf Ausdauer und körperliche Kraft ankam. Produktionsjobs werden auf breiter Front weiter wegrationalisiert, während Dienstleistungsberufe massiv zunehmen. Wie reagieren Männer auf
die neue Stärke der Frauen? Wenn es um Hausarbeit und konkrete Kindererziehung geht, wird nur ein sehr schleichender Rollenwandel bemerkbar. In einigen westlichen Ländern zeigt sich ein bereits ausgewachsener Trend zu untypischen Geschlechterrollen. In den USA sind bereits ein Viertel der allein erziehenden Männer.